Sozialpädagogenkram und Teamfähigkeit: Der Wünschebaum


Der Wünschebaum



Ein so genannter Wish-Tree taucht gerne in diesen alten Enid Blyton Geschichten auf. Allerdings als Wishing Chair, also als das, was wünschenswerterweise aus Sicht des Menschen aus dem Baum wurde, jedoch nicht aus Sicht des Baumes, der - leiderfüllt - in des Waldes ... --- Schnauze Dachs, das will kein Mensch hören. 

Traumbaum auf Englisch hieße dann wohl Dreamtree. Das ist nix für Legastheniker. Ich verstehe sowieso diesen Hype um Wünsche und Bäume nicht. 

Wie dem auch sei: Hier ist einer. Ein Wünschebaum. Mit starken Wurzeln aus vielen dachsigen Talenten und ein paar bescheidenen Wünschen in der Baumkrone: Möge ich heute bitte nicht auf die Fresse fallen - reich mir mal den Kaffee rüber....



Mehr Bäume in diesem Blog: 




Du fragst Dich, wo Du hier gelandet bist? Zu Recht. Aber es könnte der Beginn einer langen Kunsttherapie mit dem Dachs werden.

Kommentare

Meistgeklickt im letzen Monat:

Ebenen der Psyche: Vorbewusstes, Bewusstes, Unterbewusstes

Wege in der Nacht mit dem Fahrrad

Der Dachs in der Kunsttherapie

Müssen Künstler aus Großstädten kommen?

Von was ernähren sich Psychodachs-Künstler? Droge Koffein.

Samen und Keime - Handlungsfähig werden

Dichtung und Wahrheit als Collage im psychiatrischen Team

Der einsame Löwe und innere Verstrickungen

Schöner wohnen in DIN

Die große Lebensmittelausstellung in Kreuzberg