Soooo war 2018 - künstlerischer Jahresrückblick mit Dachs


Schon während ich das Bild malte...

... war mir eins klar: Das wird mal wieder voll und genau dieses Attribut wird nicht zur Zufriedenheit diverser Therapeuten sein, die sich mit dem Dachs und seinem grenzenlosen Leben beschäftigen. Kritisch hinterfragt: Das Ideal des leichten Lebens. Unser Astronaut zeigt, wie schnell man da abheben kann, und wer weiß, wo man am Ende landet. 

Viel und ohne Grenzen

Damit sollte eigentlich nach dieser langen Kunsttherapie mal Schluss sein. Denn das ist letztlich immer der Kern allen Übels. Behaupten bestimmte Personen, das könnte man natürlich auch ganz anders sehen, siehe oben... es ist jedenfalls ein häufiges Thema hier im Blog. Und natürlich auch bei meinem ollen Dachs, der einfach nie den Hals vollkriegt. Der liest nicht ein Buch, der liest acht parallel. Der hat nicht ein Hobby, der hat hundert und wird keinem gerecht. Mal ganz zu schweigen von seinen vielen Lovern, ooh, dieser Dachs!  

Wie soll es nun weiter gehen?

Na, im Idealfall mit etwas weniger von Allem. Ich kann ja schon mal anfangen auszusortieren, ich finde, der Dachs hat eindeutig zu viele Schals und Handtaschen. 
Ob es geholfen hat, das werden wir ja alle an den Folgewerken sehen. Wenn es aussieht wie ein besonders minimalistisches Werk von Imi Knoebel, dann hat der Dachs es gepackt. 

Du fragst Dich, wo Du hier gelandet bist? Zu Recht. Aber es könnte der Beginn einer langen Kunsttherapie mit dem Dachs werden.

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