Hey, Dr. Sommer-Dachs... wie lebe ich ein kreatives Leben?


Fang einfach mal mit den Egos an!

Was Du zunächst brauchst, ist mindestens ein Alter Ego. So kannst Du jeden unkreativen Fehlgriff auf den jeweils Anderen schieben. Der Dachs hat gleich mehrere Egos. Dr. Dachs zum Beispiel, der weiß in aller Regel Bescheid. Klein-Dachsi kann immer nix dafür und hat das alles nicht gewusst. Es gibt noch Party-Dachs, Creative-Badger 3.0, die weise Tante Dachs, Zickendachs und viele mehr. Nimm' Dir ein Beispiel daran. Und dann schreib' einfach Dachs-Texte, mal Dachsbilder und mach einfach was Du willst. Wenn Du daneben haust, dann war es eben eine kreative Kunstperformance.  
Wenn es mächtig eskaliert ist, wür' ich es eher "Happening" nennen. 

Beherzige folgenden Tipp, dann klappt's auch mit dem Kreativ sein: 

Befolge nie irgendwelche Tipps. Es bringt nichts, und unkreativ ist es auch noch. Hör sie Dir an, nicke verständnisvoll, überleg', ob was zu Dir passt, sag fein "Danke" und dann mach', was Du willst. 
Finde heraus wie Du mit dem Dilemma dieses Tipps umgehen willst und komponiere im Zweifelsfall eine experimentelle Dachs-Oper zu dem Thema. 
Die Frage ist ja auch am Ende gar nicht, wie kreativ Du bist, sondern wie glücklich. Da kreativ aber immer die passende Ausrede für alles ist, was nicht nach Plan läuft, kann das nicht schaden. 



Kommentare

Meistgeklickt im letzen Monat:

Herbstimpressionen zum Winteranfang, die Vierte

März - alles so wie schon gewusst

Der Kürbis - sich von den anderen unterscheiden

Golden Girls, die nichts mit Matisse zu tun haben - Authentizität

April - Dachse, Schweine und der Sturm

Prinzessinnen reden uns die Gesellschaft schön

Frankfurt am Main, Museumsufer, mit Flix-Zug

Schöner wohnen in DIN

Ressourcen, Beziehungen, Sichtweisen und das Glück in vier Bildern

Macht euch die Echse Untertan... Kunsttherapiegeschichte