Die Katze II - freies Assoziieren

Materialerfahrung


 Collage mit Gouache und Buntstiften auf Papier A3 - und guck' auch Katze 1

Bild  und inneres Erleben


Im alten Ägypten wurden die Katzen für Götter gehalten.
Sie selbst haben dies nie vergessen.

(Unbekannt)

Warum male ich Katzen, zum Teufel?

Wie wir wissen, versuchen wir das Unbewusste aus den Tiefen rauszuschälen. Aber nun, was ist mit der Katze? Hier könnte freies Assoziieren helfen.
Die freie Assoziation, auch freies Assoziieren oder Methode der freien Einfälle genannt, ist eine Methode der psychoanalytischen Therapie Sigmund Freuds. Der Patient soll in der Therapie seinen Einfällen (Assoziationen) zum Thema Katze in diesem Fall  völlig freien Lauf lassen, ohne seine Äußerungen zu zensieren, auch wenn sie ihm als unpassend, unangenehm, sittenwidrig, unsinnig oder unwichtig erscheinen. Die freie Assoziation ist in der Freud'schen Behandlungstechnik die Hauptregel und die einzige unentbehrliche Methode, um das Unbewusste zu erforschen. Sie stellt mit der „Traumdeutung“ und der „Analyse der Fehlleistungen“ die drei wichtigsten technischen Mittel der klassischen Psychoanalyse dar.

Der Dachs meint: Hund, Maus, Futter, Helge Schneider, Götter, Pharaonen, Tom & Jerry, Muschi.... och egal. Könnte aber irgendwie weniger peaceful sein, als man so im ersten Moment denkt.



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