Kindischer Ärger Nummer 3


Materialerfahrung: 

Gouache und Pinsel und Palette und los geht's! Das Feeling dabei: Wie im Kindergarten.

Bild und inneres Erleben: 

Ehrlich gesagt: Auch wie im Kindergarten. Dahin geht jetzt auch mein „inneres Kind", es ist oft ziemlich lebendig und fröhlich wenn es sich geliebt und angenommen und mit seinen Bedürfnissen ernst genommen fühlt. Zuweilen zeigen sich aber auch Wut, Traurigkeit, Eifersucht, Angst oder Trotz. 
Diesem Kind steht übrigens ein „innerer Erwachsener" zur Seite, der Muster gelernt hat, nach denen er das Kind behandelt. Je nachdem, welche Muster er gelernt hat, behandelt er das Kind. Wenn unsere Gefühle nicht ernst genommen wurden, haben wir gelernt, sie zu ignorieren oder zu verdrängen.
Die neue Erzieherin ist nett. Heute ging es um "Äufmerksamkeit einfordern". 

Kommentare

Meistgeklickt im letzen Monat:

Wer eine Kröte fressen will, muss sie nicht lange besehen.

Herbstimpressionen zum Winteranfang, die Vierte

April - Dachse, Schweine und der Sturm

Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen, will es aber

März - alles so wie schon gewusst

Der Kürbis - sich von den anderen unterscheiden

Golden Girls, die nichts mit Matisse zu tun haben - Authentizität

Prinzessinnen reden uns die Gesellschaft schön

Frankfurt am Main, Museumsufer, mit Flix-Zug

Schöner wohnen in DIN