Müssen Künstler aus Großstädten kommen?



Max Dauthendey (1867-1918), deutscher Dichter und Maler schrieb dazu, dass es ein Schaden für die Kunst sei, wenn Künstler sich in Massen in Großstädten ansammelten, weil sie glauben, dort ihren Welthunger befriedigen zu können. (Gedankengut aus meinen Wanderjahren; Vollständige Ausgabe: Band 1&2).

Das Foto entstand in Berlin-Moabit vorm LaGeSo, in einer Zeit, als dort viele geflüchtete Menschen notdürftig mit Spenden von Moabit Hilft versorgt wurden. Eine solche Spende hatte ich gerade abgegeben. Defintiv: reich muss man nicht sein. Nur genug zum Leben haben. 

Großstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit mindestens 100.000 Einwohnern.Die weiteren damals getroffenen Definitionen sind die „Landstadt“ mit weniger als 5.000 Einwohnern, die „Kleinstadt“ mit unter 20.000 Einwohnern sowie die „Mittelstadt“ mit unter 100.000 Einwohnern. Städte mit mehr als 1.000.000 Einwohnern werden auch als „Millionenstädte“ oder „Metropolen“ und noch größere Agglomerationen manchmal als „Megastädte“ bezeichnet.

Kommentare

Meistgeklickt im letzen Monat:

Tag der deutschen Eindachse

Gedenkstätte Prora - Dachs verwundert

Dachs vs. Tolstoi - über die Kunst

Abstraktes Herbstbild mit Trauben

Dachs auf Rügen I: B96, Bergen auf Rügen und Orte mit Vitz

Familie als Symbole

Schöne Feier. Nette Menschen. Bunte Bilder.

Kindheit in Saarbrücken - Kunsttherapie deckt alles auf

Über Beziehungen und die Liebe und so