In der Nacht, im Wald, im Dunkeln - was ist verrückt?


Materialerfahrung


Acryl auf Tonpapier.

Bild und inneres Erleben: Eindeutig verrückt!


Der Dachs behauptet mal wieder, es sähe gruselig aus und sein Wald sei gaaaanz anders. Dort verkriecht er sich nämlich in seinem Bau. Spitze Zähne, Stacheln, Sägefischmücken und ein Baum, der auf seinen Wurzeln wegläuft. Nunja. Ich glaube, wir lassen das mal. Immerhin: Wache Augen. Der Baum ist sich seiner misslichen Lage bewusst.
Wald und Bäume kamen hier mitunter schon öfter vor, und wenn er auch Dich anspricht, dann bist Du vielleicht hier richtig: 

https://ulliunddachs.blogspot.de/2018/01/der-dachs-wie-ein-fuchs.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/12/baumschmuck.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/12/o-tannenbaum.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/11/wieder-mal-baume-die-gucken.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/11/wildschwein-im-wald.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/10/im-wald-sehe-ich-immer-gesichter.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/10/dachs-gut-gelaunt-beim-spaziergang.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/09/den-wald-kann-man-nicht-kaufen-echt.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/09/drauen-in-der-natur-eher-richtung-winter.html

https://ulliunddachs.blogspot.de/2017/08/na-haste-doch-gesehen-oder.html

Oder mal Deinen eigenen Wald. Das könnte Kunsttherapeutisch wertvoll sein. Du willst mehr? Dann klick Dich durch den gesamten Blog.

Was ist verrückt? 

Dieses erst seit dem 16. Jh. im heutigen Sinne gebräuchliche Adjektiv fußt auf dem Partizip Perfekt des Verbs verrücken; in ihm lebt ein inzwischen untergegangener Bedeutungsstrang des Verbs weiter, denn mhd. verrücken, verrucken wurde nicht nur im Sinne von „an einen anderen Platz rücken“ verwendet, sondern auch in der übertragenen Bedeutung „jmdn. aus der Fassung bringen“
(Quelle: Wahrigs Herkunftswörterbuch). 



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