Viel Feuer, wenig Wasser - Elementenlehre


Material

Gouache auf zu dünnem Papier, aufgeklebt auf Karton.

Bild und Inneres Erleben - heiß, kalt


Tja, was soll ich sagen? Das Thema mit heiß und kalt und bipolar ist schon dagewesen. Es gibt da ein Sprichwort:

Feuer verzehrt,
Wasser ernährt.

Die Lehre von den 4 Elementen


Irgendwie wenden wir uns immer diesen Elementen zu, aber das ist eigentlich Esokram, oder?

Nach der Vier-Elemente-Lehre besteht alles Sein in bestimmten Mischungsverhältnissen aus den vier Grundelementen bzw. „Essenzen“ oder „Wurzelkräften“ Feuer, Wasser, Luft und Erde als Prinzipien des „Glühend Verzehrenden, Flüssigen, Gasförmigen und Festen“. 
In der Kunstgeschichte stößt man auf zahlreiche allegorische Darstellungen der Elemente. Wie schon bei den Planeten oder den Wochentagen gibt es auch bei den Elementen Bezüge zu mythologischen Gottheiten, allerdings etwas variabler. So wird zum Beispiel die Erde durch Kybele/Rhea symbolisiert, das Wasser durch Neptun/Poseidon, die Luft durch Juno/Hera und das Feuer durch Jupiter/Zeus. (vgl: Wikipedia)

Und man kann auch die Waldgeister kategorisieren!


Wichtig wäre, der ganzen Sache etwas mehr Wasser zu geben, wenn ihr mich fragt. Wie das geht verrät der Dachs sicher ein anderes Mal.

Kommentare

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