Mich laust der Affe... Ablenkungsmanöver vom inneren Erleben

In the Jungle


Was soll das mit dem Affen... ?

Ohne Zweifel haben wir es hier mit einem Affen zu tun, der sein buntes Unwesen treibt. Denn wo kein Dachs wohnt, da braucht man zumindest irgendwen, der frechdachst. Die Frage ist: Trockennasenaffe oder Feuchtnasenaffe? Feuchtnasenprimaten unterscheiden sich in einer Reihe von Merkmalen von der anderen Unterordnung, den Trockennasenprimaten. Namensgebender Unterschied ist der Nasenspiegel (Rhinarium), der bei diesen Tieren wie bei den Katzen feucht ist, was sich auch im besser entwickelten Geruchssinn widerspiegelt. Weitere Unterschiede liegen im Daumen, der nur in einem schwächeren Ausmaß den anderen Fingern gegenübergestellt werden kann, einer vorhandenen Putzkralle an der zweiten Zehe und anderen anatomischen Merkmalen. Darüber hinaus kommen bei Feuchtnasenprimaten eher Mehrlingsgeburten vor, während bei den Trockennasenprimaten die Einzelgeburten überwiegen. Menno, hat der Dachs mit seiner Klugscheißerei jetzt vom inneren Erleben abgelenkt? (vgl. auch: Der grüne Ablenkvogel)

Materialerfahrung...


Acrylfarben (lassen sich übrigens prima mischen), mit unterschiedlichen Pinseln auf Tonpapier. Filzstift. 

Wo ist hier jetzt die Kunsttherapie

Wenn ich mal Ruhe hab, dann werde ich mir Gedanken machen. Versprochen. Bis dahin: Mal Dein eigenes Bild. Lass es entstehen und guck es Dir an. Vielleicht meditierst Du vorher oder machst Achtsamkeitsübungen
Wenn Du Inspiration brauchst, klick Dich durch den Rest des Blogs. 


Kommentare

Meistgeklickt im letzen Monat:

Herbstimpressionen zum Winteranfang, die Vierte

März - alles so wie schon gewusst

Der Kürbis - sich von den anderen unterscheiden

Golden Girls, die nichts mit Matisse zu tun haben - Authentizität

April - Dachse, Schweine und der Sturm

Prinzessinnen reden uns die Gesellschaft schön

Frankfurt am Main, Museumsufer, mit Flix-Zug

Schöner wohnen in DIN

Ressourcen, Beziehungen, Sichtweisen und das Glück in vier Bildern

Macht euch die Echse Untertan... Kunsttherapiegeschichte