Die Paranoia


Materialerfahrung:


Keine Neuen... das ist wieder die überaus beliebte Dachs-Misch-Technik mit Wachsmalern und Geschnipsel und sowas.


Bild und inneres Erleben:


Paranoia (griechisch παράνοια paránoia, aus παρὰ parà „wider“ und νοῦς noûs „Verstand“; wörtlich also „wider den Verstand“, „verrückt“, „wahnsinnig“) ist im engeren Sinn die Bezeichnung für eine psychische Störung, in deren Mittelpunkt Wahnbildungen stehen.

Die paranoide Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch besondere Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung, Nachtragen von Kränkungen, übertriebenes Misstrauen sowie die Neigung, Erlebtes in Richtung auf feindselige Tendenzen gegenüber der eigenen Person zu deuten. Neutrale und freundliche Handlungen anderer werden als feindlich, herabsetzend oder verächtlich machend erlebt. In manchen Fällen kann ein Eifersuchtswahn auftreten, wobei auf unberechtigten Verdächtigungen hinsichtlich der sexuellen Treue von Partnern starrsinnig und streitsüchtig bestanden wird. Menschen mit einer paranoiden Persönlichkeitsstörung können zu überhöhtem Selbstwertgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit neigen.

Kommentare

Meistgeklickt im letzen Monat:

Die Katze II - freies Assoziieren

Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen, will es aber

Mit offenen Augen - psychogene Sehstörungen

Das ist Rolf, ihr Nutten!

Das Leben ist grün - Collage

Die romantische Suche nach irgendeinem Kleinscheiß

Sonne Ende November in Friedenau

Dachse und die Unfähigkeit zu Nähen. Und Vorsätze!

Tag und Nacht: Depressive schlafen schlecht