Natur, Berge, nackte behaarte Frauen und Kunsttherapeutische Analyse

Materialerfahrung


Bleistifte verschiedener Härtegrade auf Papier A5

Bild  und inneres Erleben


Der eine redet von Gebirgen, der nächste von nackten Frauen und der dritte von Kunst. Na was denn nun? Ich schätze mal die Einsicht, dass man nicht immer alles wissen muss. Sagt zumindest der Dachs.

Wie war das mit der Interpretation und Analyse?


Die Frage ist ja: Was siehst denn Du? 
Aber Achtung, damit fängst Du schon an, in Dich reinzugucken. Was ja hier im Blog irgendwie auch die Idee ist.

Ohne therapeutische Unterstützung oder zumindest Technik lassen sich die unbewussten kleinen Scheißerchen nicht angucken, da der natürliche Schutzmechanismus der Verdrängung das Erinnern an die ihnen zugrunde liegenden Ereignisse verhindert. Und jetzt wird es spannend, Du musst nämlich theoretisch nichtmal selbst was malen sondern Dir einfach nur die Bilder angucken. Denn Du siehst sie auf Deine Weise!

Dann kannst Du Dir ein paar Fragen stellen und so im Unterbewusstsein buddeln:

An wen oder was aus meiner Vergangenheit erinnert mich dieses Bild?
Habe ich sowas ähnliches schonmal gesehen?
Was ist das für ein Gefühl in meinem Körper, wenn ich hingucke?
Und woher kenne ich dieses Gefühl?

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