Der Streit von neulich nachts - familiale Sozialisation


Materialerfahrungen: 

Collage und Ölkreiden als Dachsmischtechnik, und viel Energie aus dem Krisenerleben.

Bild und inneres Erleben im Erziehungskonflikt

Da hat der Dachs sich aber mal so richtig ausgelebt und alle Wort- und Gedankenfetzen in einem Bild verarbeitet. Stress zu Dritt ist kein Spaziergang. Und wer Erwachsener und wer Kind ist kapiert der Dachs dann auch nicht mehr.

Im Zentrum des Sozialisationsprozesses steht die Sozialisatorische Interaktion in der familialen Triade (= Primärsozialisation).
Das Verhältnis zwischen Sozialisatoren und Sozialisand ist zunächst asymmetrisch: Die Eltern sind bereits sozialisiert, das Kind muss es noch werden und ist noch stark abhängig von den Eltern. Im Verlauf des Prozesses der Sozialisation verändert sich dieses Verhältnis dann zunehmend zu einem symmetrischen, das „Kind“ ist zu einer emotional, biologisch und sozial autonomen Persönlichkeit geworden.
Die Familie ist durch diffuse Sozialbeziehungen gekennzeichnet und dadurch, dass hier grundsätzlich alles thematisierbar ist. Sie ist nicht rollenförmig.

Aber seht selbst...




Kommentare

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