Melonenmonster, Dämonenmonster, Herbsttag und entspannte Kunsttherapie

Melonenmoster



Innere Dämonen

Nebenbei in den Himmel gucken, in die Wolken, Melone essen, und sich fragen ob man jemals all diese Geister loswird, die man rief. Der Dachs hat von oben beobachtet, auf seinem lauschigen Plätzchen auf der Leiter unterm Feigenbaum. Ein Bild vom Land. Dorfleben. Brandenburg. So richtig unheimlich ist es nicht. Wie entsteht das Bild der inneren Dämonen? Acrylfarbe, unverdünnt, Schicht für Schicht aufgetragen, immer wieder in der Sonne trocknen lassen, und das Melonenmonster langsam entstehen lassen.


Monster, Geister, wie war das noch?

Ach ja, alles innere Dämonen. Was tun die so? Die meisten sehen irgendwie schläfrig aus. Da muss also noch ein bisschen was getan werden, bis die Wut extrahiert ist. Diese hier taugen nicht mal für vernünftige Panikattacken. Ein paar Schattenseiten hat nämlich tatsächlich jeder!


Was lernen wir daraus?

Na, dass in der Kunsttherapie auch einfach mal was entstehen darf, was vielleicht nicht ganz so gruselig ist. Schräge Momente sind schon oft genug entstanden, oder? Ein paar Beispiele zum Draufklicken: 






Kommentare

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